20 essentielle Fragen für das Textbriefing.

Gut gebrieft: Die Vorbereitung für den perfekten Text.
Das Briefing bildet die Basis der Zusammenarbeit zwischen Texter und Auftraggeber. Je stabiler dieses Fundament, desto besser wird auch der Text für die Website, den Unternehmensfolder, das Direct Mailing und jedes andere Werbemittel.

Wer brieft den Texter?
Kommunikation ist Chefsache. Niemand kennt das Geschäft besser als der Unternehmer selbst. Darum sollte das Textbriefing nur vom Unternehmer persönlich oder einem Mitarbeiter mit Entscheidungskompetenz verfasst werden. Am besten im Rahmen eines persönlichen Gesprächs mit dem Texter.

Die Fragen machen das Briefing.
Einen guten Texter erkennt man unter anderem auch daran, dass er seinen Auftraggeber Löcher in den Bauch fragt. Dazu gehören manchmal auch Fragen, die nur am Rande mit dem Projekt zu tun haben. Für jeden Auftraggeber ist es dabei von Vorteil, die Fragen des Texters ausführlich und ehrlich zu beantworten. Denn nur, wenn der Texter seinen Kunden versteht und ein ganzheitliches Bild des Unternehmens hat, bekommt der Kunde auch den Text, den er wirklich braucht.

20 essentielle Fragen für das Textbriefing:

  1. Wer ist der Auftraggeber?
  2. Was ist das Produkt? Die Dienstleistung? Die Marke?
  3. Was ist der USP? Wie lautet die Positionierung? Welche Strategie wird verfolgt?
  4. Was ist der Nutzen für den Konsumenten?
  5. Wer sind die Mitbewerber? Und was machen sie besser?
  6. Wo liegen die eigenen Stärken?
  7. Welche Details zum Produkt, der Marke, der Dienstleistung sind erwähnenswert?
  8. Was ist die Aufgabe des Textes?
  9. Für welches Medium soll der Text geschrieben werden?
  10. Wer ist unsere Zielgruppe und was wissen wir über sie als Menschen?
  11. Was denken sie derzeit im Bezug auf das Produkt? Die Marke? Die Dienstleistung?
  12. Was ist das eine, überzeugendste Argument, das wir ihnen sagen können, damit sie ihre Einstellung ändern?
  13. Warum sollen sie das glauben?
  14. Welche Nebenbotschaften gibt es?
  15. Welcher Eindruck soll bei den Lesern hinterlassen werden, was sollen sie spüren?
  16. Was sollen sie realistisch tun, nachdem sie den Text gelesen haben?
  17. Welcher Sprachstil ist gefragt?
  18. Welche kreativen oder rechtlichen Richtlinien gibt es?
  19. Was sollte außerdem beachtet werden?
  20. Welche wichtigen Zahlen und Fakten gibt es? Termine, Budget, Vergleichszahlen, Preise?

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