Hashtagprinter: Die mobile Social Media Fotodruckstation für Events und Promotions.

#newbiz

Als freier Texter, Konzeptionist und Creative Director denke ich mir ständig neue Ideen aus, die dann von anderen umgesetzt werden. Die folgende Geschäftsidee habe ich – mit ein bisschen Hilfe von guten Freunden – selbst realisiert: Der Hashtagprinter ist eine Social Media Fotodruckstation für Events und Promotions. Die mobile Printstation druckt alle Fotos in Echtzeit, die auf Instagram und Twitter mit einem bestimmten Hashtag hochgeladen werden. Der Hashtagprinter kann ab sofort für Events und Promotions gemietet werden. Mehr Infos über mein neues Unternehmen gibt’s auf www.hashtagprinter.at und auf Facebook.

social media fotodruckstationSocial Printer

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Praktikum Text & Konzeption (m/w) ab Frühjahr/Sommer 2015

Praktikum Text Konzept Wien 2015

Praktikantin oder Praktikant gesucht!
Du möchtest Erfahrung im Bereich Text und Konzeption sammeln?
Das trifft sich gut. Denn ich suche einen jungen engagierten Menschen,
der Lust hat, gute Werbung zu machen. Ich freue mich auf deine aussagekräftige Bewerbung für das Text-Praktikum 2015!

Hier gibt’s die Infos zum 4-wöchigen Text/Konzept-Praktikum als PDF:
Stellenanzeige Praktikum Text/Konzept (w/m) 2015

 

 

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Text trifft Grafik.

Ab sofort gibt’s Text auch mit Grafik. Und umgekehrt. Gemeinsam mit dem Grafik Designer Georg Kippes entwickle ich Kommunikationsprojekte für kleine und mittlere Unternehmen. Mehr Information und Arbeitsproben gibt’s auf unserer neuen Webseite: www.seiwald-kippes.atPosting Seiwald Kippes

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Pausentipps texten ohne Pause für have-a-break.at

Darf ich vorstellen: www.have-a-break.at ist eines meiner aktuellen Projekte. Seit Anfang März texte ich im Auftrag der Agency4e7 die Veranstaltungstipps für die Kit Kat Seite. Mach mal Pause und schau rein!

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Muss vs. Muse

Gesunder Ehrgeiz?

„Dieses Wochenende Pitch, machste mit?
Bück dich hoch.
Denke groß, sei aktiv, halt dich fit!
Bück dich hoch.“
– aus „Bück‘ dich hoch! “ von Deichkind

Wer heute als Texter in der Werbung was erreichen will, muss im Schnitt mit einer 50-60 Stunden Arbeitswoche rechnen. Da gibt es nur ein kleines Problem: Wer immer muss, der geht das Risiko ein, irgendwann von seiner Muse verlassen zu werden. Nicht gerade optimal, wenn man mit seinen Ideen Geld verdienen will.

Wir brauchen also einen Ausgleich, um fit und leistungsfähig zu bleiben. Deshalb nehme ich mir immer wieder Zeit für mich, um neue Energie zu tanken und mich inspirieren zu lassen. Am liebsten bei meinem Job als Snowboardlehrer. Bewegung und frische Luft, knusprig präparierte Pisten und ein wilder Haufen motivierter Kinder sind das Beste, um meine Batterien wieder aufzuladen.

Heuer begleitete ich bereits das dritte Jahr in Folge die Wintersportwoche des Piaristengymnasiums aus dem 8. Bezirk. Für mich war diese Woche mit den Schülern der perfekte Ausgleich zu meinem Schreibtischjob. Es erdet, macht unglaublichen Spaß und man bekommt den Kopf frei.

Snowboarder, Piaristengymnasium Wintersportwoche 2012Kids am Kitz.

Laufen, Klettern, Lesen, Malen? Ab und zu ein Bier trinken, oder ein Glas Wein? Wo findet ihr euren Ausgleich? Was macht ihr, um leistungsfähig zu bleiben? Ich freue mich über eure Kommentare.

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Heilige Schrift: Was wäre Text ohne Typografie?

Wir können nicht ohne.
Typografie ist für uns so selbstverständlich wie die Luft zum Atmen. Genauso unsichtbar wie unverzichtbar. Und: je besser die Schrift, umso zurückhaltender ist ihr Charakter. Anders gesagt: Gute Typografie fällt nicht auf. Schlechte schon.

Für meine Manuskripte, Briefe und Rechnungen verwende ich die Schrift Citymod MS. Der österreichische Typograf und Urban Art Künstler Paul Busk zeichnet für das Type Design der puristischen, technisch anmutenden Schrift verantwortlich.


Citymod MS ©Paul Busk/CMOD

Typografie vs. Urban Art
Busk faszinieren einerseits die Gemeinsamkeiten von Typografie und Urban Art, wie zum Beispiel die Anonymität, in der beide Künste entstehen. Auf der anderen Seite reizen ihn aber vor allem die Gegensätze: Während es bei Graffiti und Street Art darum geht, sich selbst zu inszenieren, verlangt die Schriftkunst vom Gestalter sich zurückzunehmen. Heute sind Graffiti und Street Art populärer denn je und freuen sich über breites Publikum – Typografie dagegen findet nach wie vor unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.

Paul Busk beschäftigt sich seit über 15 Jahren mit Schrift und zählt heute zu den innovativsten Type Designern Österreichs. Als freier Typograf entwickelt der Wiener nicht nur eigene Schriften, sondern zeichnet auch neue Schnitte von bestehenden Schriftsätzen für Kunden wie die Kunsthalle Krems, Porsche oder die Wiener Symphoniker.


SYMPHONICS-Cmod Regular ©Paul Busk/CMOD,
Auftrageber: Verena Panholzer/Wiener Symphoniker

Walhalle Regular ©Paul Busk/CMOD,
Auftrageber: Verena Panholzer/Kunsthalle Krems

Typografie vs. Gaming Culture
Der Wiener Typograf schafft es immer wieder, mit verschiedenen Projekten auf sich aufmerksam zu machen. Zum 5-jährigen Jubiläum schenkte Busk dem Verein Subotron den Pixelfont CMOD-Subotron – eine Schrift mit Icons und Charakteren aus Retrovideospielen, die innerhalb weniger Wochen über tausend Mal heruntergeladen wurde.

CMOD-SUBOTRON Font von Paul Busk

Free CMOD-SUBOTRON Font & Dingbats ©Paul Busk/CMOD >> Free Download

Die Erfolgsgeschichte einer Spielerei.
Nur wenige Monate nach der Veröffentlichung des Free-Fonts erschien das Spiel Gravity Lander fürs iPhone, dessen Grafik ausschließlich aus Bausteinen und Icons des CMOD-Subotron Fonts besteht. Das Schweizer Büro Destruct darf sich freuen: Schon nach vier Wochen im App-Store zählte das Spiel über 40.000 Downloads!

Stundenlang süchteln: Gravity Lander Pro für iPhone und Android (Classic version)

Weitere typografische Arbeiten von Paul Busk:

StreetABC Font von Paul BuskCMOD Bubble ©Paul Busk/CMOD, Street ABC Competition

CMODIN, verschiedene Schnitte ©Paul Busk/CMOD



City70 ©Paul Busk/CMOD

Aktuelle Arbeiten und das Type Design Portfolio von Paul Busk gibt’s hier:
Type Design: http://busk.carbonmade.com/
Urban Art: http://www.flickr.com/photos/cmod/
Alle Projekte: http://cmod.at/



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Praktikum Text/Konzept (w/m) ab Juli 2011

Praktikantin oder Praktikant gesucht!
Ich suche ab sofort einen jungen engagierten Menschen, der Lust hat, gute Werbung
zu machen. Hier gibt’s nähere Infos zum 4-wöchigen Text/Konzept-Praktikum als PDF:

Stellenanzeige Praktikum Text/Konzept (w/m)

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Projekt „ÖFB Samsung Cup 2011″

Seiwald für Samsung.
In den letzten Monaten habe ich verschiedene Projekte für meine Kunden, aber auch für Agenturen konzipiert und umgesetzt. Unter anderem für Cheil, die Werbeagentur von Samsung. Besonders spannend war für mich das Projekt ÖFB Samsung Cup.

SC Lustenau vs. SV RiedEin kluger Mann sagte einmal: „Fußball ist wie Schach. Nur ohne Würfel.“

Wie komme ich ins Spiel?
Meine Aufgabe war es, Samsung als Hauptsponsor des ÖFB Cups medienwirksam zu inszenieren. Der Fokus lag dabei auf dem Finalspiel am 29. Mai 2011. Das Branding- und Kommunikationskonzept umfasste unter anderem eine Augmented Reality Inszenierung des ÖFB Pokals, Facebook-Gewinnspiele, ein SMS-Gewinnspiel und klassische Aktionen wie das Torwandschießen oder das Pausenspiel.

Einmal den ÖFB Cup Pokal stemmen – Augmented Reality machts möglich!
Die Augmented Reality Inszenierung des ÖFB Pokals haben wir in Zusammenarbeit mit der Agentur Looom aus Oberösterreich umgesetzt. Alle Fotos mit dem virtuellen Pokal gibt’s auf der Facebook Fanpage von Samsung.

Augmented Reality für Fußballfans – mit Arnold Wenger (re.) von der Agentur Looom.


15 Sekunden Ruhm: Jeder durfte den virtuellen Pokal stemmen.

Rein ins Spiel!
Vor dem Ernst-Happel-Stadion freuten sich die Fußballfans auch über analoge Attraktionen. Mehr als 500 Menschen kickten den Ball auf die Torwand mit den koreanischen Waschmaschinen. Zwei der Teilnehmer qualifizierten sich dabei mit 5 von 5 Treffern für das große Halbzeit-Pausenspiel.


Das hat sich gewaschen: Über 500 Teilnehmer beim Torwandschießen.

T-Shirt Branding mal anders!
Anstatt eine lustige Headline auf die T-Shirts der Begleitkinder zu schreiben, hat sich Samsung für meine Idee entschieden: Ein Buchstabe pro T-Shirt. Nebeneinander bilden die Trikots den Titel der Veranstaltung.


Stehen wir wirklich richtig?

Volles Programm in der Pause!
Der Spielstand nach 45 Minuten: 1:0 für Ried. In der Pause räumten die Mannschaften den Rasen für das große Halbzeit-Spiel, das Rennen im Riesenball. Je ein Ried-Anhänger und ein Lustenau-Fan rollten in sogenannten Zorb-Bällen über das Spielfeld. Der glückliche Gewinner konnte mit einem Smart TV im Wert von 1.100 Euro nach Hause gehen. Der Zweitplatzierte freute sich auch – über sein neues Galaxy SII Smartphone.


Rolle vorwärts: Im Zorb-Ball zum Smart TV.

Der ÖFB Samsung Cup VIP-Tipp
Natürlich gab es auch für die Ehrengäste ein Gewinnspiel. Eine Wuchtelwette als App für das Galaxy Tab. Unter allen, die auf die Siegermannschaft tippten, wurde ein Smart TV im Wert von 3.500 Euro verlost.

Der Samsung VIP-Tipp – eine Wuchtelwette als Gewinnspiel-App am Galaxy Tab.

Branding 3000
Im Zuge des Projekt-Briefings war ich auch im Stadion, um mir ein Bild von den Branding-Möglichkeiten zu machen. Die Umsetzung im VIP-Bereich: Gestaltung der Glastürenbeklebung, Fahnen, Speisekarten und ein Stufenbranding im Eingangsbereich. Im Stadion: Gestaltung des ausziehbaren Tunnels durch den die Spieler von der Kabine aufs Spielfeld laufen. Das Tunnel-Branding gefällt dem ÖFB so gut, dass es bis auf weiteres nicht demontiert wird.


Stufen-Branding im Eingangsbereich.

Tunnel-Branding Seitenbereich.

Tunnel-Branding Vorderseite.

Tunnel-Branding Vorderseite (Beim Trauerspiel: Österreich vs. Deutschland 3.6.2011)
(Foto: derStandard.at)

Fotoreportage zum Länderspiel auf derStandard.at – betitelt nach der Tunnel-Headline:
„Willkommen in der Wirklichkeit“.

Das Video zum Finale

Credits Projekt „ÖFB Samsung Cup 2011″
Kunde: Samsung Electronics
Marketing Director: Gregor Almassy
Communications Specialist: Ulrike Kohlweiß
Agentur: Cheil Worldwide
Account Director: Andreas Ullmann
Account Manager: Helmut La, Darko Markovic
Account Assistant: Raphael Sima
Produktion: Peter Seidenbusch (www.weitsprung.at), Susanne Rafenstein
Art Director: Patrick Band
Konzept & Text: Markus Seiwald

Impressionen vom ÖFB Samsung Cup Finale 2011

Vor dem Stadion mit Patrick Band.

Gerhard Prohaska und Boris Kastner-Jirka bereiten sich für die Moderation vor.


Die Ruhe vor dem Sturm im Ernst Happel Stadion kurz vorm Anpfiff.

ÖFB Samsung Cup Finale 2011Die Begleitkinder machen Stimmung fürs Finale…

Das können die Fans aus Ried auch…

Das Oval durchs Fischauge.

Echte VIPs bekommen ihren eigenen Sektor.

Kurz vor dem Pausenspiel checkt Patrick noch einmal die Zorb-Bälle.

SV Ried gewinnt das ÖFB Samsung Cup Finale 2011 mit 2:0 gegen SC Lustenau.

Die ÖFB Samsung Cup Pokal Sieger 2011.

Foto Credits:
Patrick Band
Samsung Österreich (Ulrike Kohlweiß)
derStandard.at
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Vorgelesen: Free Poetry – 24 Gedichte aus 150 Werbeslogans.

Kann Werbung Kunst sein? Kann sein.
Beim Durchstöbern meiner 7 Bücher habe ich “Free Poetry” von Ulrich Nausner wieder entdeckt. In seinem Lyrikband verdichtet der Textkünstler die Kreativleistung deutschsprachiger Werbetexter. Das Ergebnis: 24 Gedichte aus 150 Werbeslogans. Kann sich lesen lassen. Aber, lesen Sie selbst.

Auf der sicheren Seite.
Die Freiheit nehm’ ich mir.
Weil ich noch viel vorhab.
Flexibel wie das Leben.
Unter den Flügeln des Löwen.
Vertrauen verbindet.
Freundlich und Fair.
Träume brauchen Sicherheit.
Die Zukunft kann kommen.
– Ulrich Nausner, „Free Poetry“

Nausner, der selbst auch Werbetexter und Songwriter ist, beschäftigt sich in seiner künstlerischen Arbeit mit dem Spannungsfeld zwischen Werbung und Kunst. Meist kritisch, aber auch gerne humorvoll wie in seinem 2006 erschienenen Werk.

in Formation
Das Wissen der Welt.
Man kann ja nicht alles wissen.
Bild dir deine Meinung.
Dem Gesamtbild zuliebe.

Gehört gehört

Mitten im Film.
Hier spielt das Leben.
Ich sehe was ich will.
Das will ich sehen.
– Ulrich Nausner, „Free Poetry“

Bekannte Werbesprüche in verändertem Kontext mutieren plötzlich zu Poesie. Mit seinem intelligenten Arrangement verbindet Nausner Vertrautes mit Vertrautem. Und lässt so auf spielerische Art Neues entstehen.

Tipp: Lesen!
Viele der in “Free Poetry” verarbeiteten Slogans kennt fast jedes Kind. Man muss also kein Werbetexter sein, um sich beim Lesen des kurzweiligen Büchleins köstlich zu amüsieren. Aber schaden tut es nicht. So oder so: Gute Unterhaltung!

Nähere Infos und aktuelle Projekte des Künstlers finden Sie auf seiner Webseite: www.ulrichnaunser.com

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20 essentielle Fragen für das Textbriefing.

Gut gebrieft: Die Vorbereitung für den perfekten Text.
Das Briefing bildet die Basis der Zusammenarbeit zwischen Texter und Auftraggeber. Je stabiler dieses Fundament, desto besser wird auch der Text für die Website, den Unternehmensfolder, das Direct Mailing und jedes andere Werbemittel.

Wer brieft den Texter?
Kommunikation ist Chefsache. Niemand kennt das Geschäft besser als der Unternehmer selbst. Darum sollte das Textbriefing nur vom Unternehmer persönlich oder einem Mitarbeiter mit Entscheidungskompetenz verfasst werden. Am besten im Rahmen eines persönlichen Gesprächs mit dem Texter.

Die Fragen machen das Briefing.
Einen guten Texter erkennt man unter anderem auch daran, dass er seinen Auftraggeber Löcher in den Bauch fragt. Dazu gehören manchmal auch Fragen, die nur am Rande mit dem Projekt zu tun haben. Für jeden Auftraggeber ist es dabei von Vorteil, die Fragen des Texters ausführlich und ehrlich zu beantworten. Denn nur, wenn der Texter seinen Kunden versteht und ein ganzheitliches Bild des Unternehmens hat, bekommt der Kunde auch den Text, den er wirklich braucht.

20 essentielle Fragen für das Textbriefing:

  1. Wer ist der Auftraggeber?
  2. Was ist das Produkt? Die Dienstleistung? Die Marke?
  3. Was ist der USP? Wie lautet die Positionierung? Welche Strategie wird verfolgt?
  4. Was ist der Nutzen für den Konsumenten?
  5. Wer sind die Mitbewerber? Und was machen sie besser?
  6. Wo liegen die eigenen Stärken?
  7. Welche Details zum Produkt, der Marke, der Dienstleistung sind erwähnenswert?
  8. Was ist die Aufgabe des Textes?
  9. Für welches Medium soll der Text geschrieben werden?
  10. Wer ist unsere Zielgruppe und was wissen wir über sie als Menschen?
  11. Was denken sie derzeit im Bezug auf das Produkt? Die Marke? Die Dienstleistung?
  12. Was ist das eine, überzeugendste Argument, das wir ihnen sagen können, damit sie ihre Einstellung ändern?
  13. Warum sollen sie das glauben?
  14. Welche Nebenbotschaften gibt es?
  15. Welcher Eindruck soll bei den Lesern hinterlassen werden, was sollen sie spüren?
  16. Was sollen sie realistisch tun, nachdem sie den Text gelesen haben?
  17. Welcher Sprachstil ist gefragt?
  18. Welche kreativen oder rechtlichen Richtlinien gibt es?
  19. Was sollte außerdem beachtet werden?
  20. Welche wichtigen Zahlen und Fakten gibt es? Termine, Budget, Vergleichszahlen, Preise?

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